Diese Website wird derzeit inhaltlich überarbeitet.

Zukunftsweisende Ausbildung 
auf hohem Niveau

Drei junge Augenärztinnen berichten von ihrer Facharztausbildung und ihrem Werdegang bei der QAN

Dr. med. Anna Gross (33) studierte an der Universität der Freundschaft der Völker in Moskau und in Rostock. 2009 begann sie ihre Facharztausbildung bei der QAN. Parallel dazu promovierte die zielstrebige Medizinerin in 2011.

Die begeisterte Schach- und Tischtennisspielerin bewarb sich damals spontan auf eine QAN Anzeige: „Bei der QAN hat es mir von Anfang an gefallen, ganz besonders der regelmäßige Wechsel zwischen Klinik und Augenarztpraxis, der woanders nicht auf diese Art möglich ist. Auf zwei Tage Ausbildung in der Klinik folgten häufig gleich zwei Tage in der Arztpraxis. So konnte ich mein Wissen schnell in selbständiger Arbeit anwenden und hatte dabei immer mehrere Ansprechpartner für Rückfragen. 

Statt starrer Routine bot uns die QAN eine besondere Flexibilität und Vielseitigkeit in der Ausbildung. Dazu zählten auch die sehr gut gemachten QAN Symposien, bei denen angesehene Spezialisten aus ganz Deutschland über aktuelle Themen der Augenheilkunde und Augenchirurgie referierten und sich mit unseren Fragen auseinandersetzten. 

Ebenso gab es gemeinsame Fortbildungen, Vorträge und Diskussionen mit Assistenzärzten aus dem UKE und natürlich die eigenen Qualitätszirkel der QAN, bei denen man viele Kollegen kennenlernt und regelmäßig Erfahrungen austauscht. Das ist auch ein weiterer Vorteil der QAN – alle kennen sich persönlich und dadurch wird es auch viel leichter, mal Fragen zu stellen oder Vertretungen zu klären. Über die umfassenden internen Möglichkeiten der QAN hinaus konnten wir etliche bezahlte Fortbildungen machen und viele Bescheinigungen sammeln, die man später gut gebrauchen kann.“

Dr. med. Anna Gross arbeitet jetzt nach Abschluss Ihrer Ausbildung als Fachärztin in einer QAN Augenarztpraxis und möchte auch künftig bei der QAN bleiben. Sie will sich in der Zukunft auf kosmetische Chirurgie und plastische Lidchirurgie spezialisieren.

 

 
Judith Thomas (33) studierte in Hamburg und bewarb sich aufgrund persönlicher Empfehlungen für eine Facharztausbildung bei der QAN. Gleich zu Beginn wurde ihr organisatorisches Talent erkannt: „Da ich die Strukturen und Arbeitsweisen der QAN sehr schnell kannte, wurde mir die Organisationsfunktion zugeteilt und ich kümmerte mich fortan um die Arbeitseinteilung, Urlaubs- und Dienstzeiten aller Assistenzärzte. Organisatorische Maßnahmen werden untereinander besprochen, um die beste Lösung für alle zu finden. In anderen Häusern wird die Arbeitseinteilung meist von oben bestimmt. Man hat bei der QAN also mehr Entscheidungsfreiheit in persönlichen Dingen.

An der Ausbildung gefielen mir besonders gut: selbstständiges Arbeiten, Einbringen von Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten, tolles Team, persönliche Entfaltungsmöglichkeiten, Übernahme- möglichkeit von Leitungsfunktionen im Team, Vielfalt von verschiedenen Aufgabenbereichen und Einsatzorten (Klinik, Tagesklinik, Praxis), persönliche Betreuung von Gastärzten und Spezialisten anderer Kliniken, frühzeitiger Einsatz in einer Augenarztpraxis, frühzeitiger Einblick in Abrechnungsstrukturen und wirtschaftliches Denken. Die meisten Augenärzte arbeiten nach der Facharztprüfung in einer Augenpraxis oder übernehmen eine eigene Praxis. Im Gegensatz zur klinischen Ausbildung gibt es dort nochmal ganz andere Arbeitsweisen und Krankheitsbilder. Hierfür macht einen die Ausbildung bei der QAN ganz besonders fit, weil man – im doppelten Sinne – einfach ganz früh auf die Praxis vorbereitet wird.“

Judith Thomas arbeitet seit Abschluss ihrer Ausbildung als Fachärztin in einer QAN Augenarztpraxis und wird bald leitende Ärztin eines medizinischen Versorgungszentrums der QAN. An vier Tagen im Monat ist sie Oberärztin der QAN Augenklinik. Sie interessiert sich besonders für Glaukom-, Netzhaut-, Lid- und Kataraktoperationen. Nachdem sie schon das volle Katarakt-Ausbildungsprogramm über zwei Jahre am OP-Simulator durchgeführt hat, beginnt sie im April 2014 die Ausbildung zur Kataraktchirurgin. In ihrer Freizeit entspannt sich die junge Ärztin bei Fitness und Cycling und liebt es, auf Reisen in fernen Ländern andere Kulturen kennenzulernen.

 

 
Anna Bednorz (35) studierte Medizin in Hamburg und promoviert derzeit in experimenteller Pharmakologie. Auch sie kam über persönliche Empfehlungen zur Facharztausbildung bei der QAN, nachdem sie schon viel Gutes gehört hatte. Dabei wollte sich die künstlerisch begabte Hobby-Bergsteigerin zuerst auf Handchirurgie spezialisieren – oder auf die Restaurierung von Kunstwerken. Mit der Zeit kam aber die Begeisterung für die Augenheilkunde, so dass sie sich für eine Ausbildung bei der QAN entschied:

„Das selbständige Arbeiten in der QAN Ausbildung eröffnet einem viele Möglichkeiten für die Zukunft. Durch den frühen und häufigen Wechsel zwischen Klinik und Praxis lernt man viel besser das große Spektrum an unterschiedlichen Patienten, Krankheitsbildern und Behandlungs-maßnahmen kennen. So konnte ich häufig auch den weiteren Verlauf von Behandlung und Genesung bei den Patienten mitverfolgen. Der Austausch dieser übergreifenden Erfahrungen wird bei der QAN sehr gefördert. Die Chefärzte behalten ihre Erfahrungen und ihr Spezialwissen nicht für sich, sondern geben es in der operativen Ausbildung und der täglichen Arbeit gern weiter.

Die QAN hat eine flache Hierarchie, man arbeitet nah an den Chefs und lernt das ganze Team gut kennen. Mit Qualitätszirkeln und Symposien wurden die Kontakte auf einen sehr großen Kreis von Kollegen ausgeweitet. Damit fiel es mir jederzeit leicht, zweite Meinungen einzuholen oder Organisatorisches unkompliziert zu klären. Bei der QAN ist man nie allein!

Nach ihrer Facharztausbildung verlassen Ärzte häufig die Klinik, in der sie ausgebildet wurden. Durch die Struktur und enge Vernetzung der QAN kann ich in dem Netzwerk bleiben, in das ich hineingewachsen bin. Ich arbeite zurzeit im QAN MVZ Schnelsen als angestellte Fachärztin und werde wahrscheinlich bald eine leitende Funktion übernehmen. Irgendwann möchte ich mich im Rahmen einer QAN Kooperation selbständig machen und die Augenpraxis meiner Mutter übernehmen. Zusätzlich möchte ich als Augenchirurgin operativ tätig werden. Ich interessiere ich mich sehr für Katarakt- und Vorderabschnittschirurgie, Makula Degeneration und das Glaukom. Ich nehme an vielen Fortbildungen und Kongressen teil, um den medizinischen Fortschritt dieser Themen zu verfolgen und werde dabei sehr von der QAN unterstützt.“